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Heuschnupfen

Heuschnupfen und Pollenbelastung – ein jährlich wiederkehrendes Thema, vor allem für Allergiker.

Zwischen 15% bis 20% der Bevölkerung leiden unter Pollenallergie mit Symptomen wie laufende/verstopfte Nase, beissende/tränende Augen oder Atembeschwerden und Husten.

Frühblüher wie Birke, Eiche, Erle, Esche, Hasel oder Pappel haben die Pollenbelastung bereits anfangs März ansteigen lassen.

Nebst der Pollenprognose findet man im Internet viele

hilfreiche Tipps für den Alltag:

  • Raumlüftung
  • Pollenfilter
  • Kleider nicht im Freien trocknen
  • abends die Haare waschen, da sich dort die meisten Pollen befinden usw.

 

Wie können wir Allergiker unterstützen?

Cranio-Sacrale Osteopathie: Aus dieser Betrachtungsweise heraus ist das Ziel, das Selbstregulierungssystem zu stärken und somit indirekt auch das Immunsystem zu unterstützen.

Hierzu ist es wichtig, die Anatomie und Physiologie genau zu kennen, um Engpässe, verengte oder blockierte Strukturen zu mobilisieren.

Der Focus liegt auf der Entlastung der Nasenatmung, Nasennebenhöhlen und Augen, was zur Regulierung des Abflusses und den Abtransport der Pollen führt.  Dabei werden therapeutische Impulse im Bereich des Kopfes und vor allem beim Gesichtsschädel und dem reziproken Membransystem gesetzt.

Bei Beschwerden im Rachenbereich wird der Focus auf die umliegenden Strukturen gelegt wie beispielsweise das Zungenbein und die Halsfaszien.

Zur Unterstützung der Atemtätigkeit werden die Hals- und Brustwirbelsäule, die 1. und 2. Rippe, die Schlüsselbeine, das Brustbein, die verschiedenen Diaphragmen, wie das Zwerchfell, sowie die umliegende Muskulatur und das Bindegewebe überprüft und entspannt.

Auch viszeral gesetzte osteopathische Impulse können zur Verbesserung des Wohlbefindens beitragen, da viele Restriktionen an den Schädelknochen mit dem Darm in Verbindung stehen.

Damit ein individuelles Behandlungskonzept erstellt werden kann, ist es von grosser Bedeutung zusammen mit dem Klienten oder der Klientin vorab eine präzise Anamnese zu erstellen.

Naturheilkunde: Da bei vielen Beschwerden der Nasennebenhöhlen eine Überempfindlichkeit auf Histamin bestehen kann, werden zuerst diverse Abklärungen betreffend allergische Reaktionen vorgenommen. Ausserdem werden Mangelzustände und Darmbelastungen näher betrachtet.

Nach einer eingehenden Anamnese wird auch hier ein individuelles Therapiekonzept erstellt in Bezug auf Ausleitung, unterstützenden homöopathischen Mitteln sowie der Nasen- und Schleimhautpflege mittels Nasengels und Pollenschutzsalben.

Dank unserer erfahrenen Teamzusammensetzung unterstützen wir Sie gerne auf der Basis einer ganzheitlichen Betrachtung.

Erkundigen Sie sich nach einem individuellen Therapiekonzept.

Wir wünschen Ihnen auf diesem Weg einen schönen beschwerdefreien Frühling.