Stressfolgen und Traumata in der Körperarbeit – Teil II – Neurogenes Zittern – Text von Pilar Wagner 

Stressfolgen und Traumata in der Körperarbeit – Teil II – Neurogenes Zittern – Text von Pilar Wagner 


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Stressfolgen und Traumata in der Körperarbeit – Teil II – Neurogenes Zittern

Text von Pilar Wagner 

Wie bereits letztes Mal besprochen – setzen langanhaltender Stress- oder Trauma Situationen die Funktionen des Grosshirns (blau) und Zwischenhirn (Rot) teilweise oder ganz ausser Funktion:

Grosshirn (Neokortex) – Reguliert: Wahrnehmung, Sprache, Denken, Zeiterleben und Entscheidungsprozesse usw.
Zwischenhirn (Limbisches System) – Steuert die Emotionen und das Sozialverhalten.
Stammhirn (Reptiliengehirn) – Instinktive und impulsive automatische Reaktionen, wie Kampf, Flucht oder Erstarrung.

Das Stammhirn übernimmt mit seinen instinktiven Reaktionen die Regie. Aus diesem Grund können Therapien ohne Einbezug des Körpers oftmals nicht greifen. Der Schlüssel zur Auflösung eines Traumas liegt unter anderem im Stammhirn resp. im Nervensystem. Zu den elementaren Traumatherapie Grundlagen gehören in diesem Fall:  Sicherheit, Entschleunigen, Ressourcen, kleinschrittiges Vorgehen, Beziehung/Containment usw. und vor allem Embodiment – sprich achtsame Körperwahrnehmung.

«Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.» (Zitat von Chr. Morgenstern)
Das Nervensystem reagiert zuerst auf Körperebene, wenn es zu sehr belastet wird. Beispielsweise mit:  Zittern, Zähne klappern, Schüttelfrost oder Schwitzen, Hitzewellen im Körper, Übermässiges Gurgeln und Rumpeln im Bauch, immer wieder tief Atem holen müssen, Weinen oder Lachen, Mühe mit Nähe oder Distanz, erhöhter Puls usw. Erst später können dann noch weitere Symptomatiken dazukommen wie Verspannungen, Schlafprobleme, Appetitlosigkeit, Schmerzen jeglicher Art usw.
All die vorgenannten Erstreaktionen sind gut und wichtig. Sie bedeuten, dass Energie entladen wird. Der Körper besitzt eine ihm innewohnende Fähigkeit, seine Balance selbständig wieder zu erlangen. Dafür müssen wir ihm Zeit und die Möglichkeit geben diese hilfreichen Reaktionen zum Stressabbau vornehmen zu können.

In der Praxis ist mir aufgefallen, dass vielfach das unkontrollierbare Zittern sprich «neurogenes Zittern» Ängste auslöst. Aus diesem Grund möchte ich hier etwas näher auf den Nutzen für den Körper eingehen. Dieses unkontrollierbare Zittern tritt als Folge eines traumatischen Ereignisses oder Stress auf und ist nicht dasselbe wie ein pathologisches Zittern aufgrund eines Mangels oder Krankheit.

Gut zu sehen ist dieses neurogene Zittern im Tierbereich. So können sie beispielsweise beobachten, dass sobald der Löwe beispielsweise ein Tier erlegt hat. Die gesamte Herde nur ein paar Meter neben der Gefahr (Löwe) zum Stehen kommt, sich ausschüttelt (zittert), um dann gemütlich weiter zu grasen. Der Fluchtinstinkt wird nicht mehr gebraucht und durch das Ausschütteln/Zittern der vorangegangene Stress abgebaut.
Die Tatsache, dass auch Menschen eine Zitterreaktion haben, spricht dafür, dass derselbe Mechanismus zum Stressabbau ein Überlebensvorteil darstellt. Menschen haben dieselbe Reaktion auf eine wahrgenommene Bedrohung oder Gefahr. Der diesbezügliche Unterschied zwischen Mensch und Tier besteht darin, dass Tiere den angeborenen Mechanismus des neurogenen Zitterns nutzen, um die hohe biochemische und neuromuskuläre Ladung aus dem Körper abzuführen und damit eine spontane Erholung vom traumatischen Ereignis fördern. Wohingegen der Mensch dieses oftmals absichtlich versucht zu kontrollieren resp. zu unterbinden.
Dieser im Körper natürliche Regulationsreaktion wird von unserer Konditionierung oder Grosshirn unterbunden. Der Mensch hat in der Evolution den Neokortex entwickelt, welcher uns Meinungen und Wertungen erlaubt. Dieser ist jedoch in Hinsicht auf belastende Situationen nicht immer hilfreich. So wird beispielsweise Angst oft peinlich und als ein Zeichen von Schwäche empfunden, wodurch man versucht sichtbare Anzeichen Bsp.  das Zittern, zu unterdrücken. Obwohl das Zittern als natürlicher Regulationseffekt helfen würde den aktivierten Kampf-/Fluchtimpuls zu unterbinden und die Balance wiederherzustellen, so dass posttraumatische Reaktionen reduziert würden.
In der Traumatherapie brachte die Erkenntnis über diesen natürlichen Körperimpuls (Zittern) beispielsweise die TRE© »Trauma Releasing Exercises « hervor. Dies sind eine Reihe einfacher Übungen, bei denen bestimmte Muskelgruppen im ganzen Körper gedehnt und angespannt, dass heisst in Stress versetzt werden. Die Übungen haben zum Ziel, neurogenes Zittern hervorzurufen, um Muster von tiefer chronischer Spannung zu lösen, welche im Körper zurückgehalten werden.

Begrüssen Sie das nächste neurogene Zittern, aufgrund dieser Erkenntnis, als hilfreiche Selbstregulation ihres Körpers.
Es sind die kleinen Dinge im Leben, die uns bewegen, unser Herz berühren und Mut machen nicht aufzugeben.

Stressfolgen und Traumata in der Körperarbeit

Stressfolgen und Traumata in der Körperarbeit


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Stressfolgen und Traumata in der Körperarbeit

Text von Pilar Wagner

Stress und Traumata findet sich in der Körperarbeit häufiger als man denkt. Ein Ungleichgewicht zwischen den Belastungen und den eigenen Möglichkeiten, sie zu bewältigen. Wir verfügen nicht alle über dieselben Voraussetzungen, Ressourcen, wunden Punkten (Trigger), Schmerzkörper usw. Dadurch gehen wir auch individuell mit Erlebtem und den Folgen um.

Was versteht man unter Trauma? Ein Trauma entsteht nach einem überwältigenden Gefühl von Hilflosigkeit, Angst und Entsetzen dh zu viel, zu schnell, zu plötzlich: Das Nervensystem ist nicht mehr in der Lage Erregungszustände zu regulieren.

Zu den potenziellen Trauma-Ursachen gehören: Unfälle und Stürze, medizinische Eingriffe und Operationen, Konflikte, Tod eines Menschen oder Tieres, Naturkatastrophen, Diagnoseschock sowie alles, was man als überwältigend erlebt. Viele Traumata – man schätzt rund 80% – ereignen sich jedoch auch im zwischenmenschlichen Bereich: Mobbing, Gewalterfahrung, Streit, Abwertung, emotionale Verletzung, Missbrauch, Scheidungen und Scheidungskinder usw.

Kann sich Stress im Nervensystem nicht abbauen, bleibt das Nervensystem entweder «in der Erregung» oder «in der Erstarrung» stecken und es kommt es zu vielerlei körperlichen oder psychischen Symptomen.

Verharrt das Nervensystem «in der Erregung» – können die Folgen Bsp. übertriebene Schreckreaktionen, Hyperaktivität, Übererregung, erhöhte Wachsamkeit, hohe Geräuschempfindlichkeit, Wut und Panik, Schlaflosigkeit usw. sein. «In der Erstarrung» hingegen sind die Folgen oft Bsp. Depressionen.  Erschöpfung, Rückzug/Resignation, Hilf- und Machtlosigkeit, verringerte emotionale Reaktionen usw.

Nach Dr. Peter A. Levine (amerikanischer Biophysiker, Psychologe und körperorientierter Trauma-Therapeut) ist das Trauma im Nervensystem nicht im Ereignis. Das heisst, der Auslöser für Trauma Symptome ist nicht das traumatische Erlebnis selbst, sondern die erstarrte Energie, die im Nervensystem durch den Schock festgehalten wurde und nach dem traumatischen Erlebnis nicht mehr freigesetzt wird.

Manchmal heilt die Zeit nicht alle Wunden und Gespräche alleine helfen nicht grundlegend weiter. Seit rund 15 Jahren wird der Körper immer mehr in die Stress- und Traumaheilung eingebunden, um das Nervensystem zu entladen und mögliche weitere Folgen Bsp. posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) zu vermeiden.

Verschiedene Therapietechniken helfen mittels achtsamer Körper- und emotionaler Wahrnehmung beim Ausgleich des Nervensystems.

Während der Körperarbeit zeigen sich oft folgende Überstimulation:  Zittern, Zähne klappern, Schüttelfrost oder Schwitzen, Hitzewellen im Körper, Übermässiges Gurgeln und Rumpeln im Bauch, tiefes Ein- oder Ausatmen, Weinen oder Lachen usw. All diese Körperreaktionen bedeuten, dass Energie entladen wird, der Körper Stress abbaut und das Nervensystem mit dem Ausgleich beginnt.

Wichtig ist dabei aufmerksam und wertfrei zu beobachten, was im Körper geschieht und das Wissen, dass der Körper, die ihm innewohnende Fähigkeit besitzt, seine Balance selbständig wieder zu erlangen.

«Der Mensch erleidet nicht so viel durch das, was ihm zustösst, wie durch die Art, wie er dieses Geschehen hinnimmt.»   Montaigne (1533 – 1592)

Nächstes Mal werden wir etwas näher auf das Nervensystem und die positive Wirkung des neurogenen Zitterns eingehen.

Bei Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

 

Äpfel – Gehirnnahrung und entzündungshemmende Wirkung

Äpfel – Gehirnnahrung und entzündungshemmende Wirkung


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Äpfel – Gehirnnahrung und entzündungshemmende Wirkung

Selbstregulation – Die Weisheit des Körpers     Unterschätzen Sie die Kraft der Äpfel nicht. Ihre entzündungshemmenden Eigenschaften machen sie zur ersten Wahl bei so gut wie jeder Krankheit. Entzündungen im Gehirn (Enzephalitis) oder Dickdarm (Reizdarmsyndrom) oder auch Vireninfektionen (die zu Entzündungen der Nerven führen können) – das sind nur einige Beispiele für Zustände, in denen Äpfel eine wichtige beruhigende Rolle spielen können, weil sie die virale oder bakterielle Belastung reduzieren, die Entzündungen heraufbeschwört. Die sekundären Pflanzenstoffe machen die Äpfel zu einer echten Gehirnnahrung, da sie die Nervenzellen ernähren und die elektrische Aktivität verstärken. Bei rotschaligen Äpfeln sind insbesondere Anthocyane und Spuren von Malvidin (ein Anthocyanidin) für die Färbung verantwortlich. Diese Pigmente wirken bei Fettleibigkeit segensreich, weil sie die Verdauungskraft erhöhen und dadurch die Gewichtsabnahme fördern. In Spuren enthalten Äpfel ausserdem Flavonoide, Rutin und Quercidin – sekundäre Pflanzenstoffe, die Schwermetalle und Strahlenfolgen ausleiten – sowie die Aminosäuren Glutamin und Serin, die zur Reinigung des Gehirns von Mononatriumglutamat beitragen. Äpfel entschlacken und reinigen die Organe, verbessern den Lymphfluss, regenerieren geschädigte Haut und regulieren den Blutzucker. Sie sind auch die denkbar besten Dickdarmreiniger. Ihr Pektin bindet im Darm schädliche Mikroben wie Viren, Bakterien, Hefe- und Schimmelkeime und scheidet sie aus. Es sorgt auch für die Bindung und Ausscheidung verhärteter oder faulender Eiweissstoffe und anderer Abfälle, die sich in schwer zugänglichen Taschen des Darms ansammeln und dort schädliche Bakterien ernähren, etwa bestimmte Stämme von Escherichia coli (E. coli) und Clostridium difficile (C. difficile). Das macht Äpfel zum wertvollen Hilfsmittel bei der sogenannten Dünndarmfehlbesiedelung (mit schädlichen Keimen) und bei anderen Verdauungsstörungen. Und schliesslich wirken Äpfel auf der Zellebene befeuchtend. Sie liefern kostbare Spurenelemente wie Mangan und Molybdän sowie Elektrolyte und wichtige Mineralien, die den Wasserhaushalt des Körpers beim Sport und bei jeder Art von Stress unterstützen.

Symptome Mehr Äpfel sind bei folgenden Symptomen anzuraten: Ängstlichkeit, Bauchauftreibung, Benommenheit, Blähungen, diabetische Neuropathie, Drehschwindel, Erschöpfung, Gehirnentzündung, Gewichtszunahme, Gleichgewichtsstörungen, Gliederschmerzen, Herzklopfen, Hypoglykämie und andere Störungen des Blutzuckers, Kopfschuppen, Körpergeruch, Körperschmerz, Mineralstoffmangel, Nervosität, Ohrenschmerzen, Ohrgeräusche (Klingen oder Summen), prämenstruelles Syndrom, Refluxösophagitis, Rippenschmerzen, Rückenschmerzen, schmerzhafte Schultersteife (»Frozen Shoulder«), kurzzeitiger Schwindel, Steifigkeit, verschwommenes Sehen, Verstopfung, Verwirrungszustände, Wechseljahrsbeschwerden.

Seelische Unterstützung Äpfel sind ein sehr altes Nahrungsmittel, das uns zu unseren Wurzeln zurückführt. Äpfel gehören zu den allerersten Lebensmitteln, die dem Menschen zutiefst wohlgetan haben, deshalb schenken sie uns ein Gefühl von Trost und Zuflucht. Das macht sie zum idealen Helfer, wenn wir deprimiert sind und uns entfremdet, machtlos, kaltgestellt, nutzlos, wertlos fühlen. Sollten Sie sich aus irgendeinem Grund einmal nicht anerkannt fühlen, können Äpfel Ihnen den Anstoss zu einem Richtungswechsel geben. Äpfel öffnen etwas in uns, wodurch sich unsere Energie innerlich und äusserlich ändert und uns für schönere und erfreulichere Dinge zugänglich macht. Sie heben uns auf eine höhere Schwingung, erfüllen uns mit Leichtigkeit und Energie, weil wir seit Jahrtausenden Äpfel für den Winter eingelagert haben, um die kalte Jahreszeit besser zu überstehen. Ein Apfel ist wie ein Hoffnungsstrahl, der uns wieder an das Gute im Leben glauben lässt. Wir haben körperlich verinnerlicht, dass ein Apfel uns in trüben Zeiten Leben und Wiedergeburt, Sommer und Sonne in Erinnerung ruft.

Tipps

  • Rote Äpfel mit intensiver Färbung sind die besten.
  • Legen Sie es darauf an, jeden Tag drei Äpfel zu essen. Bleiben Sie dabei, und es erwarten Sie überraschende gesundheitliche Erfolge.
  • Manchmal ist auf Streuobstwiesen das Ernten von Äpfeln erlaubt (Standorte finden Sie zum Beispiel auf https://www.selberpfluecken.ch/ oder bei https://mundraub.org/ oder mit dem Suchbegriff »selber ernten«). Auf der Schale von frischem, ungewaschenem, pestizid- und wachsfreiem Obst finden sich zahlreiche Mikroorganismen, die sehr wertvoll für die Darmgesundheit und das Immunsystem sind.

Ausserdem ist das Ernten selbst eine besonders tiefe und erdende Meditation.

Quellennachweis: William, Anthony. Medical Food: Warum Obst und Gemüse als Heilmittel potenter sind als jedes Medikament (German Edition) Arkana

Gerne stehen wir Ihnen für weitere Fragen zur Verfügung.

 

Aprikose – die Verjüngungsfrucht

Aprikose – die Verjüngungsfrucht


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Aprikose – die Verjüngungsfrucht

Selbstregulation – Die Weisheit des Körpers     

Die Aprikose ist eine sagenhafte Verjüngungsfrucht, reich an Aminosäuren wie Cystein und Glutamin sowie an Mineralstoffen wie Magnesium und Selen in hoch bioverfügbarer Form. Die Frucht bietet ausserdem über vierzig Spurenelemente, die zum Teil als Kofaktoren aneinandergebunden sind und wissenschaftlich noch nicht bekannte bioaktive »Amalgame« bilden.

Manche in der Aprikose enthaltenen Pflanzenstoffe binden tief im Körper versteckte Moleküle wie DDT und senken damit das Krebsrisiko. Aprikosen unterstützen den Vitamin-B12-Haushalt, indem sie störende Elemente im Verdauungstrakt eliminieren, die die körpereigene Produktion von Vitamin B12 behindern. Die Haut einer verzehrten Aprikose bindet Schimmel-, Hefe-, unerwünschte Candida- und andere Pilzkeime und ist darüber hinaus reich an Enzymen und Koenzymen, die unsere DNA schützen. Das Fruchtfleisch unterbindet die Erzeugung von Ammoniak im Darm, das die Darmwand durchdringen und überall im Körper Schäden verursachen kann, von Zahnkaries bis zu Benommenheit. (Gemeint ist hier die «Ammoniak-Permeabilität« ein wissenschaftlich noch nicht erforschtes Phänomen, über das Sie mehr im Buch von Anthony Williams »Mediale Medizin« erfahren können.)

Die Aprikose ist eine wärmende und energetisch stabilisierende Frucht, die eine vermehrte Bildung roter Blutkörperchen fördert, das Herz stärkt und das Gehirn ernährt. Wenn Sie Ihre Kräfte überstrapaziert haben und kaum noch Reserven vorhanden sind, greifen Sie zu diesen sensationell belebenden Früchten.

Symptome Probieren Sie es mit Aprikosen, wenn Sie eins der folgenden Symptome haben: Benommenheit, Blähungen, starker Candidabefall, Dickdarmkrämpfe, unstillbarer Durst, Energielosigkeit, Gewichtszunahme, Hautjucken, Heisshunger, Kopfschmerzen, Körperschmerzen, Kurzatmigkeit, Muskelschmerzen, Nahrungsmittelallergien, gestörte Schweissbildung (zu stark oder zu schwach), Stauungszustände, chronische Übelkeit, Völlegefühl, Zahnfleischschmerzen.

Seelische Unterstützung Aprikosen erlauben uns, mit Herz zu leben. Sie machen uns aufgeschlossener und freundlicher, und wenn wir Mühe haben zu vertrauen, dämpfen sie unsere Nervosität und Scheu. Aprikosen beruhigen uns, wenn wir uns bedroht fühlen oder schnell in die Defensive gehen, sie führen uns an unsere Intuition heran, sodass wir leichter unterscheiden, wann wir auf der Hut sein müssen und wann wir uns sicher fühlen können. Wenn uns irgendetwas richtig auf die Nerven geht, wirken Aprikosen wunderbar beruhigend.

Tipps

  • Die energetisierende und transformierende Kraft der Aprikose können Sie schon nach dem Verzehr einer einzigen Frucht bemerken. Bei allen Gesundheitsstörungen empfehle ich Ihnen als Stärkung und Heilungsanstoss vier Aprikosen pro Tag.
  • Besonders nützlich sind Aprikosen ab drei Uhr Dann hat die Frucht ihre höchste Nährstoffdichte, und alle Inhaltsstoffe sind besonders bioaktiv und leicht verwertbar.
  • Essen Sie keine unreifen Früchte. Wenig Saft ist dagegen unbedenklich. Eine Aprikose muss nicht unbedingt triefen, um Ihrer Gesundheit zu dienen.
  • Wenn es gerade keine frischen Aprikosen gibt, sind ungeschwefelte Trockenfrüchte eine herrliche Alternative. Nicht alles Dörrobst ist wertvoll, aber Aprikosen behalten auch in dieser Form ihre wertvollen Eigenschaften. Anders als bei anderen Früchten steigt der Kaliumgehalt sogar noch.

Quellennachweis:

  • William, Anthony. Medical Food: Warum Obst und Gemüse als Heilmittel potenter sind als jedes Medikament (German Edition) Arkana

 

Wir wünschen allen einen guten Star nach den Sommerferien.

 

Atemtherapie nach Buteyko

Atemtherapie nach Buteyko


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Atemtherapie nach Buteyko  

Die Buteyko-Atemtechnik wurde in der Mitte des vergangenen Jahrhunderts vom russischen Arzt Dr. K. Buteyko entwickelt. Der Kern der Lehre basiert auf der Erkenntnis, dass Atemprobleme meistens durch Überatmung (Hyperventilation) entstehen was weitere gesundheitliche Probleme zur Folge hat.
Die Atemtechnik nach Buteyko ist eine äusserst wirksame Selbsthilfemethode, die den Atem reguliert und das natürliche Atemgleichgewicht wiederherstellt. Sie versteht sich als Ergänzung zu schulmedizinischen Behandlungen.
Die Zusammenarbeit mit Ärzten ist erwünscht.
In Russland ist die Buteyko-Methode seit 1988 offiziell anerkannt. In Grossbritannien hat die British Thoracic Society die Methode 2008 anerkannt. Die Leitlinien zur Asthma-Behandlung, herausgegeben vom Scottish Intercollegiate Guideline Network und der British Thoracic Society, führen die Buteyko-Methode als «wahrscheinlich wirksam» auf. Das ist die höchste Bewertung, die eine komplementäre Asthma-Therapie erhalten hat.
In Deutschland wurde die Methode von der Bundesärztekammer 2017 als „nützlich“ anerkannt, weil sie „nachweislich Symptome und den Verbrauch von bronchienerweiternden Sprays reduziert“.

Die Atemtherapie nach Buteyko ist vollständig vereinbar mit einer laufenden schulmedizinischen Asthmabehandlung. Eine nahe Zusammenarbeit mit dem Arzt ist von Vorteil.

Nebst den nachfolgenden Indikationen ist die Buteyko-Atemtechnik auch für Kinder geeignet. Ebenso wie für Sportler, welche durch bewusstes Atmen eine Leistungssteigerung erreichen.

  • Chronische und akute Hyperventilation
  • Asthma
  • Mundatmung
  • Herz-Kreislaufprobleme
  • Bluthochdruck
  • Stressbedingte Atemprobleme, paradoxe Zwerchfellatmung
  • Chronischer hartnäckiger Husten
  • Bronchitis
  • Heuschnupfen, chron. Schnupfen, Sinusitis
  • Schnarchen
  • Apnoe
  • Panikattacken, Angstzustände
  • Stressbedingte Spannungszustände

 

Unsere Atemtherapeutin Margrit Vonrüti unterstützt Sie gerne. https://cso-praxis.ch/team/

Selleriesaft – reich an Natriumclustersalze

Selleriesaft – reich an Natriumclustersalze


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Selleriesaft – reich an Natriumclustersalze

Nach dem Erscheinen des neuen Buches von Anthony Williams, zuerst auf Englisch seit kurzem auch auf Deutsch, entstand ein neuer Run auf Stangensellerie. Wir zumindest finden kaum mehr in den Läden, um den Saft herzustellen. Trotz allem möchten wir Ihnen die Herstellung und einige Nutzen nicht vorenthalten. Wer weiss, vielleicht haben Sie ja mehr Glück und haben Stangensellerie im Garten.

Zubereitung Den ganzen Stangensellerie Waschen und danach klein schneiden. Anschliessend in den Entsafter oder Mixer geben und die Flüssigkeit auffange resp. beim Mixer noch kurz sieben. Weitere Zutaten braucht es nicht. Die Saftpressung mit Vorbereitung & Reinigung des Entsafters dauert 10 bis 15 Minuten.

Den Saft auf leeren Magen – dh am besten frühmorgens – trinken und 15 bis 30 Minuten abwarten, bevor Sie etwas Trinken oder Essen.

Es muss purer, frisch gepresster Selleriesaft sein, nur so kann der Körper auf die wichtigen Inhaltsstoffe des Staudenselleries wie z. B. sog. Clustersalze zugreifen, die die Virus- und Bakterienhüllen zerstören und die Erreger somit unschädlich machen, Leber und Lymphsystem reinigen und Balsam für die Nerven sind.

  1. Hilft bei chronischem Reflux Saurer Rückfluss bedeutet, dass 3 Dinge geschehen: geringe Salzsäureproduktion, unproduktive Bakterien wie Streptokokken und E. Coli & eine geschwächte Leber. Selleriesaft hilft, diese zu verbessern.
  2. Bekämpft Autoimmunerkrankungen Krankheitserreger sind die wahre Ursache von Entzündung, die fälschlicherweise als Autoimmunerkrankung eingestuft werden. Die im Selleriesaft enthaltenen Natriumclustersalze können diese Krankheitserreger abbauen und ausspülen.
  3. Hilft bei der Wiederherstellung der Nebennieren Die unentdeckten Natriumclustersalze im Selleriesaft helfen dabei, Ihre Nebennieren stabil und funktionsfähig zu halten.
  4. Antiseptische Wirkung Die Zusammenstellung der Natriumclustersalze im Selleriesaft haben eine antiseptische Wirkung. Sobald sie mit Viren und Bakterien in Kontakt kommen – Störenfriede, die für chronische Krankheiten verantwortlich sind -, beginnen die Salze, die Zellmembranen der Krankheitserreger zu zersetzen und sie schliesslich zu zerstören.
  5. Neutralisiert und spült Giftstoffe aus der Leber Die Natriumclustersalze im Selleriesaft binden Neurotoxine, Dermatoxine und andere virale Abfälle und leiten diese aus der Leber.
  6. Hilft bei der Ausleitung von Streptokokken Streptokokken sind für viele Erkrankungen verantwortlich, wie Akne, Harnwegsinfekte, SIBO, Hefeinfektionen usw. Selleriesaft hilft bei der Ausleitung.
  7. Tötet Epstein-Barr & Shingles-Viren ab Die weissen Blutkörperchen des personalisierten Immunsystems der Leber nehmen die Clustersalze in ihre Zellmembranbeschichtung auf, wodurch diese toxisch für Viren werden.
  8. Reduziert die toxische Leberhitze Selleriesaft reinigt eine träge Leber und senkt gleichzeitig die Lebertemperatur.
  9. Hilf bei SIBO (Fehlbesiedlung des Dünndarmes) und Völlegefühl Selleriesaft ist ein starker Magen-Säure-Regenerator, damit Magensäfte Streptokokken vernichten und SIBO (Fehlbesiedlung des Dünndarmes) vermieden wird. Ausserdem werden schlechte Eiweisse und Fette im Magen und Dünndarm abgebaut, was dem „Aufblähen/Völlegefühl“ entgegenwirkt.
  10. Repariert die Produktion von Salzsäure und Lebergalle Selleriesaft stärkt die Salzsäure- und Galleproduktion und stärkt die Leber, wodurch eine bessere Galleproduktion ermöglicht wird.

Wer mehr erfahren möchte, kann sich über die nachfolgenden Links informieren:

Selleriesaft                   https://www.youtube.com/watch?v=qZH2SSWSfrw

Selleriesaft Update:     https://www.youtube.com/watch?v=__HU7glGAmc

Gerne beantworten wir Ihnen weitere Fragen zu diesem Thema.

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