Selleriesaft – reich an Natriumclustersalze

Selleriesaft – reich an Natriumclustersalze


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Selleriesaft – reich an Natriumclustersalze

Nach dem Erscheinen des neuen Buches von Anthony Williams, zuerst auf Englisch seit kurzem auch auf Deutsch, entstand ein neuer Run auf Stangensellerie. Wir zumindest finden kaum mehr in den Läden, um den Saft herzustellen. Trotz allem möchten wir Ihnen die Herstellung und einige Nutzen nicht vorenthalten. Wer weiss, vielleicht haben Sie ja mehr Glück und haben Stangensellerie im Garten.

Zubereitung Den ganzen Stangensellerie Waschen und danach klein schneiden. Anschliessend in den Entsafter oder Mixer geben und die Flüssigkeit auffange resp. beim Mixer noch kurz sieben. Weitere Zutaten braucht es nicht. Die Saftpressung mit Vorbereitung & Reinigung des Entsafters dauert 10 bis 15 Minuten.

Den Saft auf leeren Magen – dh am besten frühmorgens – trinken und 15 bis 30 Minuten abwarten, bevor Sie etwas Trinken oder Essen.

Es muss purer, frisch gepresster Selleriesaft sein, nur so kann der Körper auf die wichtigen Inhaltsstoffe des Staudenselleries wie z. B. sog. Clustersalze zugreifen, die die Virus- und Bakterienhüllen zerstören und die Erreger somit unschädlich machen, Leber und Lymphsystem reinigen und Balsam für die Nerven sind.

  1. Hilft bei chronischem Reflux Saurer Rückfluss bedeutet, dass 3 Dinge geschehen: geringe Salzsäureproduktion, unproduktive Bakterien wie Streptokokken und E. Coli & eine geschwächte Leber. Selleriesaft hilft, diese zu verbessern.
  2. Bekämpft Autoimmunerkrankungen Krankheitserreger sind die wahre Ursache von Entzündung, die fälschlicherweise als Autoimmunerkrankung eingestuft werden. Die im Selleriesaft enthaltenen Natriumclustersalze können diese Krankheitserreger abbauen und ausspülen.
  3. Hilft bei der Wiederherstellung der Nebennieren Die unentdeckten Natriumclustersalze im Selleriesaft helfen dabei, Ihre Nebennieren stabil und funktionsfähig zu halten.
  4. Antiseptische Wirkung Die Zusammenstellung der Natriumclustersalze im Selleriesaft haben eine antiseptische Wirkung. Sobald sie mit Viren und Bakterien in Kontakt kommen – Störenfriede, die für chronische Krankheiten verantwortlich sind -, beginnen die Salze, die Zellmembranen der Krankheitserreger zu zersetzen und sie schliesslich zu zerstören.
  5. Neutralisiert und spült Giftstoffe aus der Leber Die Natriumclustersalze im Selleriesaft binden Neurotoxine, Dermatoxine und andere virale Abfälle und leiten diese aus der Leber.
  6. Hilft bei der Ausleitung von Streptokokken Streptokokken sind für viele Erkrankungen verantwortlich, wie Akne, Harnwegsinfekte, SIBO, Hefeinfektionen usw. Selleriesaft hilft bei der Ausleitung.
  7. Tötet Epstein-Barr & Shingles-Viren ab Die weissen Blutkörperchen des personalisierten Immunsystems der Leber nehmen die Clustersalze in ihre Zellmembranbeschichtung auf, wodurch diese toxisch für Viren werden.
  8. Reduziert die toxische Leberhitze Selleriesaft reinigt eine träge Leber und senkt gleichzeitig die Lebertemperatur.
  9. Hilf bei SIBO (Fehlbesiedlung des Dünndarmes) und Völlegefühl Selleriesaft ist ein starker Magen-Säure-Regenerator, damit Magensäfte Streptokokken vernichten und SIBO (Fehlbesiedlung des Dünndarmes) vermieden wird. Ausserdem werden schlechte Eiweisse und Fette im Magen und Dünndarm abgebaut, was dem „Aufblähen/Völlegefühl“ entgegenwirkt.
  10. Repariert die Produktion von Salzsäure und Lebergalle Selleriesaft stärkt die Salzsäure- und Galleproduktion und stärkt die Leber, wodurch eine bessere Galleproduktion ermöglicht wird.

Wer mehr erfahren möchte, kann sich über die nachfolgenden Links informieren:

Selleriesaft                   https://www.youtube.com/watch?v=qZH2SSWSfrw

Selleriesaft Update:     https://www.youtube.com/watch?v=__HU7glGAmc

Gerne beantworten wir Ihnen weitere Fragen zu diesem Thema.

Quellennachweis:

Zitronenwasser – Unterstützung bei der Selbstreinigung

Zitronenwasser – Unterstützung bei der Selbstreinigung


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Selbstregulation – Die Weisheit des Körpers    Zitronenwasser – Unterstützung bei der Selbstreinigung

Zitronenwasser ist der perfekte Weg, um Ihren Körper jeden Morgen zu hydratisieren, revitalisieren und vor allem zu reinigen. Trinken Sie nüchtern Zitronenwasser (oder Limettenwasser) zur Unterstützung der Leber und Milz.

Zitronenwasser:           ½ Zitrone, 500 ml Wasser, 1 Teelöffel Honig

Eine halbe Zitrone in 1/3 kaltes und 2/3 heisses Wasser auspressen und mit 1 Teelöffel Honig süssen. Morgens nüchtern trinken.

Zitronen wie auch Limetten wirken stark reinigend auf Leber, Nieren, Milz, Schilddrüse und Gallenblase. Sie schwemmen all die giftigen Stoffe aus, die sich durch den Umgang mit Kunststoffen, Chemikalien, Strahlung und durch schlechte Ernährung in unserem Körper ansammeln.

Symptome: Bei diesen Symptomen sollten Sie vermehrt zu Zitronen und Limetten greifen: Akne, Ängste, Aufstossen, Augenbindehautentzündung, Blinddarmentzündung, Blutzuckerschwankungen, starker Candidabefall, hoher Cortisolspiegel, unstillbarer Durst, Erbrechen, Fieber, Gewichtszunahme, Herzrhythmusstörungen, Husten, Kopfschmerzen, Magensäuremangel, Mundtrockenheit, Muskelschmerzen, Nahrungsmittelallergien, Nervosität, Ohrenschmerzen, Scheidenausfluss, sinubronchiales Syndrom, Sodbrennen, Übelkeit, Verdauungsbeschwerden, Verschleimung, Verschleimung der Nebenhöhlen, verschwommenes Sehen, Wasseransammlungen, Wassermangel im Gewebe, Zahnschmerzen, Zittern.

Seelische Unterstützung Wenn Ihnen schlechte Nachrichten an die Nieren gehen, wirken Zitronen und Limetten besänftigend. Ob Traurigkeit, Sorgen oder Nöte – diese Früchte muntern uns auf, machen das Herz leichter und richten uns auf, wenn wir Trübsal blasen.

Tipps Wenn Ihnen jemand sehr am Herzen liegt und Sie die Beziehung vertiefen möchten, setzen Sie sich zu einem Tee mit Zitrone zusammen. Das beflügelt die Gespräche, sodass beide sich weiter öffnen und aufeinander einlassen können.

Sehen Sie zu, ob Sie es schaffen, morgens gleich nach dem Aufwachen einen halben bis einen Liter Wasser mit dem Saft einer Zitrone oder Limette zu trinken. Geben Sie Ihrer Leber danach eine halbe Stunde Zeit zum Putzen, bevor Sie frühstücken.

Zitronensaft kann in einer kleinen Schnittwunde oder Abschürfung ganz schön beißen, weshalb wir den Kontakt lieber meiden. Tatsächlich ist der frische Saft ein hochwirksames Desinfektionsmittel, das Bakterien abwehrt, sogar Staphylokokken.

Entgegen einer verbreiteten Anschauung ist Zitronen- oder Limettensaft sehr gesund für die Mundhöhle. Mit etwas Wasser verdünnt, ist der Saft eine ausgezeichnete Mundspülung und reinigt auch das Zahnfleisch.

Wenn Sie schlecht schlafen, kann ein Glas warmes Wasser mit Honig und Zitronen- oder Limettensaft die Aktivität der elektrischen Impulse und Neurotransmitter dämpfen und dadurch erholsamen Schlaf herbeiführen.

Das Organ des Frühlings ist die Leber, zuständig für den freien Fluss von Energie und Blut. Die Leber ist unser Entgiftungszentrum und für viele Stoffwechselvorgänge im Körper verantwortlich. Sie ist ein Schlüsselorgan für vieles, was uns auf emotionaler Ebene bewegt.

Nebst der Unterstützung zur Selbstreinigung mit dem Zitronenwasser, kann die Leber gezielt durch die viszerale Osteopathie gelöst und mobilisiert werden.

Eine gesunde Leber ist der Garant für eine gute körperliche und geistige Leistung sowie für eine stabile Grundverfassung.

Gerne beantworten wir Ihnen weitere Fragen zu diesem Thema.

Quellennachweis:

  • William, Anthony. Medical Food: Warum Obst und Gemüse als Heilmittel potenter sind als jedes Medikament (German Edition) Arkana
  • https://www.medicalmedium.com/mm101/medical-medium-lemon-water.htm
  • https://itunes.apple.com/ch/book/how-not-to-die/id1158777327?mt=11
  • Jean-Pierre Barral, Die Botschaften unseres Körpers, Ganzheitliche Gesundheit ohne Medikamente, Südwest

Spargel – das Anti-Aging Wunder

Spargel – das Anti-Aging Wunder


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Selbstregulation – Die Weisheit des Körpers    Frühling Leber/Galle – Spargel – das Anti-Aging Wunder

FrühlingOrganeLeber / Galle        – Sinnesorgan: Augen

Stichwort: Holz, Yin-Energie, Sehnen, Bindegewebe    /    Ernährung: grün, sauer, kühlend

Spargel, insbesondere der grüne, ist ein Anti-Aging Wunder. Wenn wir junge Spargelsprossen essen, überträgt sich ihre vorandrängende Energie auf uns. Diese hält uns nicht nur jung, sondern unterstützt auch die Abwehr und Heilung neurologischer Störungen. Im grünen Spargel finden sich Substanzen wie Chlorophyll und Lutein, die reinigend auf die Organe wirken. Sie dringen ganz in die Tiefe der Gewebe von Leber, Nieren, Milz und Bauchspeicheldrüse und lösen dort alle Giftstoffe, auf die sie stossen, um sie für den Abtransport vorzubereiten. An Aminosäuren gebundenes Chlorophyll ist auf die Entsorgung giftiger Metallverbindungen spezialisiert. Übrigens wirken die im Spargel enthaltenen Stoffe auch giftabwehrend, was der Wissenschaft allerdings noch nicht bekannt ist. Man muss sich das so vorstellen: Wenn giftige Stoffe wie DDT oder Schwermetalle aus den Organen vertrieben worden sind, bleiben die spezialisierten Pflanzenstoffe zurück und wehren neue Giftstoffe ab, bevor sie sich einnisten können. Diese giftabweisende Wirkung macht den Spargel zu einer Wunderwaffe gegen praktisch alle Krebsarten. Unter starkem Stress gehen unsere Vitamin-B-Vorräte sehr schnell zur Neige, und da kann der Spargel mit seinem hohen Gehalt an leicht absorbierbaren B-Vitaminen ausgleichend wirken. Da der Spargel auch reichlich Kieselsäure sowie Mineralstoffe und Spurenelemente wie Phosphor, Magnesium, Eisen, Zink, Molybdän, Chrom und Selen mitbringt, gehört er zu den besten Nahrungsmitteln für die Nebennieren. Da Spargel überschüssige Säure ausleitet, wirkt er basisch auf den gesamten Körper.  

Symptome: Akne, Ängste, Aphthen, aufgetriebener Bauch, Bauchschmerzen, Bindegewebsschädigung, Blutarmut, Borreliose, chronisches Müdigkeitssyndrom, Diabetes, EBV-Infektion (Pfeiffer-Drüsenfieber), chronisch breiige Stühle, Eierstockzysten, Entzündungen, Erschöpfung, Fibromyalgie, Gicht, Gürtelrose, Gelenkschmerzen, Gewichtsverlust, -zunahme, vermehrter Harndrang, Herpes, Krämpfe, Kribbeln, Libidoverlust, Migräne, Myome, Motivationsschwäche, Muskelkrämpfe, Muskelsteifheit, Nackenschmerzen, Neuralgie, Nebennierenschwäche, Neuropathie, Nierensteine, Ohrgeräusche (Klingen oder Summen), prämenstruelles Syndrom, Taubheitsgefühle, Rippenschmerzen, Rückenschmerzen, Schilddrüsenüberfunktion/-unterfunktion, Schlafapnoe, Schleimbeutelentzündung, Schwäche der Fortpflanzungsorgane, Schwermetallbelastung, Schwindel, undeutliches Sprechen, Verstopfung, Verwachsungen, Wechseljahrbeschwerden, Zuckungen, Zeugungsunfähigkeit, Zöliakie.,

Seelische Unterstützung: Spargel ist eine große Hilfe, wenn Sie schüchtern oder befangen sind, wenn Sie sich Sorgen machen, was andere von Ihnen denken, wenn es Ihnen schwerfällt, Ihr Schneckenhaus zu verlassen und sich zu zeigen, wenn Ihnen vor jedem öffentlichen Auftreten graut.

Der Spargel gibt aufgrund seiner Natur Selbstvertrauen, um für alle sichtbar den Platz in der Welt einzunehmen.

Bei der Ernte ist der Spargel eigentlich erst ein Schössling, aus dem eine weitaus größere Pflanze werden würde, liessen wir ihn spriessen. Er würde sich verzweigen, blühen und Früchte tragen. Danach verholzen und ungeniessbar werden. Im Laufe der Zeit fanden die Menschen heraus, wann ein grüner Spargeltrieb seine höchste Genussreife hat. Das lässt sich auf unser Leben übertragen. Manchmal treiben wir die Dinge einfach zu sehr voran, möchten immer mehr Wachstum sehen und zu einem Abschluss kommen. Der fällt dann nicht unbedingt zu unserer Zufriedenheit aus. Aber man muss gar nicht so weit gehen. Wir können lernen zu erkennen, wann ein Projekt, eine Besprechung oder einfach ein Gespräch seinen Höhepunkt erreicht, um dann mit leichter Hand zu unterbrechen und die Kraft des Augenblicks für den nächsten Ansatz und schliesslich das Gelingen zu nutzen.

Tipps

  • Wählen Sie dickere grüne Spargelstangen, denn die bieten den höchsten Nährwert.
  • Probieren Sie einmal, ein paar rohe Spargelstangen zusammen mit anderen Gemüsen wie Stangensellerie oder Gurke zu entsaften. In dieser Form wirkt der Spargel besonders gut.
  • Entgiftende Frühjahrskur: Essen Sie einen Monat lang, April oder Mai, jeden Tag einen ganzen Bund grünen Spargel.

Die Spargelsaison endet abrupt und pünktlich zum Johannistag, der dieses Jahr auf den 24. Juni fällt. Von diesem Tag an bis zum ersten Frost sind es mindestens 100 Tage. Diese Zeit braucht der Spargel, um genügend Kraft zu sammeln.

Gerne beantworten wir Ihnen weitere Fragen zu diesem Thema.

Quellennachweis:

  • William, Anthony. Medical Food: Warum Obst und Gemüse als Heilmittel potenter sind als jedes Medikament (German Edition) Arkana
  • https://www.medicalmedium.com/mm101/medical-medium-lemon-water.htm
  • https://itunes.apple.com/ch/book/how-not-to-die/id1158777327?mt=11
  • Jean-Pierre Barral, Die Botschaften unseres Körpers, Ganzheitliche Gesundheit ohne Medikamente, Südwest

„In eine schmerzfreie Zukunft“ – jährlicher Workshop im Tessin vom 15. bis 22. Juni 2019

„In eine schmerzfreie Zukunft“ – jährlicher Workshop im Tessin vom 15. bis 22. Juni 2019


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„In eine schmerzfreie Zukunft“ – jährlicher Workshop im Tessin vom 15. bis 22. Juni 2019

Wir freuen uns Ihnen mitzuteilen, dass unser Therapeutin Petra Schlittler und Ihr Mann Thomas Schlittler auch dieses Jahr ihren Workshop im Centro Magliaso halten werden. Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Informationen:

WORKSHOP „IN EINE SCHMERZFREIE ZUKUNFT“ 15. – 22. Juni 2019

In dieser Woche zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Beweglichkeit, Elastizität, Stabilität und Ihr Gleichgewicht verbessern und was Sie aktiv gegen Ihre Schmerzen tun können.
Mit der LNB Schmerztherapie (Osteopressur) werden die Schmerzpunkte behandelt. Die Engpassdehnungen dienen dazu, den Schmerzen
entgegenzuwirken. Faszienyoga und die wunderbaren Schwingungen der Smovey (Vibrationsschwingringe) bringen Abwechslung in unsere Bewegungswoche. Spass und Freude stehen im Vordergrund. Neben den Bewegungseinheiten bleibt genügend Zeit, sich auf dem Gelände auszuruhen oder die nähere Umgebung kennen zu lernen.

Leitung  Petra und Thomas Schlittler  (Craniosacrale Osteopathie, Biofelddiagnostik und Therapie)
Kosten  Superior Doppelzimmer CHF 1‘510.00 und Superior Doppel als Einzel CHF 1‘625.00

Preise pro Person und Woche, inkl. Vollpension, Kurtaxe, MwSt.
bis 2 Bewegungseinheiten täglich, 1 Osteopressurbehandlung
oder Craniosacraltherapie, Vitalstoffanalyse und 1 LNB
Faszienrollmassageset inkl. DVD.

Anmeldung bis zum 15. Mai 2019 

über Centro Magliaso, via Bosconi 11, 6983 Magliaso  – www.centro-magliaso.ch

Telefon 091 606 14 41 oder willkommen@centro-magliaso.ch

 

Selbstregulation – Die Weisheit des Körpers 

Selbstregulation – Die Weisheit des Körpers 


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Selbstregulation – Die Weisheit des Körpers 

Frühling:
Organe: Leber / Galle
Sinnesorgan: Augen
Stichwort: Holz, Yin-Energie, Sehnen, Bindegewebe
Ernährung: grün, sauer, kühlend

Nebst dem Zitronenwasser, welches unsere Leber unterstützt – jetzt im Frühling aktuell: Bärlauch, Frühlingszwiebeln usw. Der Gehalt an Schwefel bei Zwiebeln, Schnittlauch und allen anderen Allium-Gewächsen ist einer der Faktoren, die sie zu einem natürlichen Antibiotikum machen. Oft hört man, dass Zwiebeln nicht gut vertragen werden. Dies liegt jedoch nicht an den Zwiebeln selbst sondern an der Besiedelung des Darms mit Bakterien, die da nichts zu suchen haben. Viele Menschen plagen sich heute mit dieser Dünndarmfehlbesiedelung. Zwiebeln gehören zu den besten Mitteln der Natur gegen diese Fehlbesiedelung. Sie gehen gegen diese Bakterien vor, welche dann beim Absterben Unwohlsein verursachen können.

Fälschlicherweise werden Zwiebeln für Mundgeruch verantwortlich gemacht. In Wahrheit sind schlechte Bakterien im Darm für Mundgeruch verantwortlich. Zwiebeln wirken antibakteriell und sorgen dadurch im Laufe der Zeit für wohlriechenden Atem. Sicher, gleich nach dem Verzehr einer Zwiebel riecht man noch etwas davon, aber da handelt es sich nur um die enthaltenen Schwefelverbindungen, die ihr natürliches reinigendes Werk vollbringen.

Zwiebeln begünstigen die körpereigene Produktion von Vitamin B12. Zu den weiteren Wirkungen gehören: die Bindung und Ausscheidung von Metallen, Umweltgiften usw., Vertreibung von Viren. Der Schwefel lindert Gelenkschmerzen, fördert die Reparatur von Sehnen/Bindegewebe und verlangsamt den Eisenverlust (wichtig bei Eisenmangel). Zwiebeln verjüngen die Haut und schützen die Lungedurch ihren hohen Gehalt an den Spurenelementen Zink, Mangan, Jod und Selen. Zwiebeln sind wunderbar bei Erkältung und Grippe sowie wie bei bakteriellen Lungenentzündungen. Darüber hinaus entfalten sie auch im Darm ihre entzündungshemmende Kraft, sodass Geschwüre besser abheilen, der Stuhl schleimfrei wird und sich der gesamte Verdauungstrakt beruhigt.

Symptome: – Aphthen, Augenprobleme, Benommenheit, Eisenmangel, Entzündungen, Gelenkbeschwerden, Hitzewallungen, kalte Hände und Füsse, Kieferschmerzen, Knieschmerzen, Körperschmerzen, Kurzatmigkeit, Magenschleimhautentzündung, Mineralstoffmangel, Mundgeruch, alle neurologischen Symptome (wie Kribbeln, Taubheitsgefühle, schlechte Durchblutung, Krämpfe, Zuckungen, Nervenschmerzen und Enge der Brust), Restless-Legs-Syndrom, Schnarchen, Schwäche, Sehnenentzündungen (vor allem der Achillessehne), Sodbrennen, Steifheit des Körpers, trockene Haut, vergrößerte Milz, Zittern.

Seelische Unterstützung: Wenn Sie chronisch frustriert sind und sich leicht über sich selbst oder andere oder die Umstände ärgern und aufregen, ist der regelmässige Verzehr von Zwiebeln besonders wichtig. Sie vertreiben den Ärger, lösen alten Groll auf und beschwichtigen Wut, Irritation und Enttäuschungen, sodass Sie befreit Ihr eigenes Leben führen können.

Tipps

  • Zwiebeln nicht wie allgemein empfohlen abspülen oder einzuweichen. Das verdünnt deren Heilkräfte.
  • Nehmen Sie Zwiebeln zum Essen – vermeiden Sie jedoch Röstzwiebeln wegen den schlechten Bratfetten.
  • Achten Sie beim Einkauf von Zwiebeln darauf, dass sie fest sind und nicht austreibend. Dies gilt nicht für frisch geerntete Zwiebeln mit noch vorhandenen grünen Pflanzenteilen– die sind sogar besonders gesund.
  • Experimentieren Sie mit verschiedenen Zwiebel- oder Laucharten bei wechselnden Gerichten– Schnittlauch in der Guacamole, Frühlingszwiebeln im Hummus, rote Zwiebeln im Salat und Pfannengemüse usw.
  • Bei verstopften Nebenhöhlen und überhaupt bei Erkältung und Grippe hilft ein Gesichtsdampfbad.  Gehackte Zwiebel in eine Schüssel mit heissem Wasser geben, ein Handtuch über den Kopf legen und die Dämpfe einatmen. Das wirkt wunderbar abschwellend und schleimlösend.
  • Bei schnellem frösteln oder ständig kalte Hände und Füsse, sorgen täglich verzehrte Zwiebeln für eine bessere Durchblutung.

Zwiebeln unterstützen das Verdauungssystem, insbesondere Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse.

Eine gesunde Leber ist ausschlaggebend für Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit.

Gerne beantworten wir Ihnen weitere Fragen zu diesem Thema.

Quellennachweis:

Autosuggestion: Eine Methode zur Selbstheilung

Autosuggestion: Eine Methode zur Selbstheilung


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Autosuggestion: Eine Methode zur Selbstheilung

Zitat aus einem Interview mit Moshé Feldenkrais 2010: „Viele unserer physischen und psychischen Mängel sollten weder als behandlungsbedürftige Krankheiten betrachtet werden, noch als schicksalhafte Charaktereigenschaf-ten, denn beides trifft nicht zu. Sie sind nur das Ergebnis eines erlernten Fehlverhaltens. Der Körper führt nur das aus, was das Nervensystem ihm befiehlt. Eine falsche Art des Stehens und Gehens führt zu Plattfüssen, das bedeutet, dass die Geh- und Stehweise korrigiert werden muss und nicht die Füsse.“

In diesem Kontext möchte ich Ihnen über einen spannenden Kurs in Autosuggestion berichten, welchen wir besucht haben. Frei nach dem Motto: „Wenn es die Worte sind, die Dich hindern, zu tun, was für dich wichtig ist – dann verändere die Worte.“ setzten wir uns mit der Coué-Methode auseinander.

Die Autosuggestion existiert seit jeher und wird unbewusst oft praktiziert. Stärkend beispielsweise, wenn eine Mutter ihrem Kind sagt «Das schaffst Du» oder man sich selbst Mut zuspricht «Ich kann das». Schwächend, wenn man sich einredet «Das schaffe ich nicht» oder «Ich kann das nicht» usw.

Die Macht der Gedanken und die Erkenntnis, dass das Unterbewusstsein durch Gedanken gelenkt werden kann ist uns allen bekannt. Was jedoch oft vergessen geht ist – jeder einzelne besitzt einen persönlichen Schlüssel zum öffnen der unerschöpflichen Schatzkammer des Unbewussten. Mit der richtigen Anwendung der Autosuggestion haben die Menschen ein Instrument in der Hand, mit dem sie sich in jeder Hinsicht selber heilen und helfen können, sofern dies im Bereich des Möglichen liegt – wobei die Grenze des Möglichen meistens unterschätzt wird!

Der Apotheker Emile Coué aus Nancy (1857 – 1926) entwickelte die Coué-Methode, eine Form der positiven Autosuggestion. Er erkannte, dass viele Krankheiten und Beschwerden auf seelischer Ursache beruhen und entwickelte die weithin bekannte Formel:

„Es geht mir mit jedem Tag in jeder Hinsicht immer besser und besser“.

Dieser Satz gilt als „Grundrezept“ seiner Lehre. Man spricht ihn (ohne nachzudenken) morgens und abends 20-mal vor sich hin (dies jeweils gleich nach dem Aufwachen bzw. Einschlafen). Diese einfache Formel, wie auch andere individuelle Suggestionen haben eine gewaltige Wirkung, weil sie unser Unterbewusstsein kritiklos aufnimmt.

Wir möchten Sie dazu einladen, mit der Autosuggestion das Unmögliche zu erreichen.