Atemtherapie nach Buteyko

Atemtherapie nach Buteyko


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Atemtherapie nach Buteyko  

Die Buteyko-Atemtechnik wurde in der Mitte des vergangenen Jahrhunderts vom russischen Arzt Dr. K. Buteyko entwickelt. Der Kern der Lehre basiert auf der Erkenntnis, dass Atemprobleme meistens durch Überatmung (Hyperventilation) entstehen was weitere gesundheitliche Probleme zur Folge hat.
Die Atemtechnik nach Buteyko ist eine äusserst wirksame Selbsthilfemethode, die den Atem reguliert und das natürliche Atemgleichgewicht wiederherstellt. Sie versteht sich als Ergänzung zu schulmedizinischen Behandlungen.
Die Zusammenarbeit mit Ärzten ist erwünscht.
In Russland ist die Buteyko-Methode seit 1988 offiziell anerkannt. In Grossbritannien hat die British Thoracic Society die Methode 2008 anerkannt. Die Leitlinien zur Asthma-Behandlung, herausgegeben vom Scottish Intercollegiate Guideline Network und der British Thoracic Society, führen die Buteyko-Methode als «wahrscheinlich wirksam» auf. Das ist die höchste Bewertung, die eine komplementäre Asthma-Therapie erhalten hat.
In Deutschland wurde die Methode von der Bundesärztekammer 2017 als „nützlich“ anerkannt, weil sie „nachweislich Symptome und den Verbrauch von bronchienerweiternden Sprays reduziert“.

Die Atemtherapie nach Buteyko ist vollständig vereinbar mit einer laufenden schulmedizinischen Asthmabehandlung. Eine nahe Zusammenarbeit mit dem Arzt ist von Vorteil.

Nebst den nachfolgenden Indikationen ist die Buteyko-Atemtechnik auch für Kinder geeignet. Ebenso wie für Sportler, welche durch bewusstes Atmen eine Leistungssteigerung erreichen.

  • Chronische und akute Hyperventilation
  • Asthma
  • Mundatmung
  • Herz-Kreislaufprobleme
  • Bluthochdruck
  • Stressbedingte Atemprobleme, paradoxe Zwerchfellatmung
  • Chronischer hartnäckiger Husten
  • Bronchitis
  • Heuschnupfen, chron. Schnupfen, Sinusitis
  • Schnarchen
  • Apnoe
  • Panikattacken, Angstzustände
  • Stressbedingte Spannungszustände

 

Unsere Atemtherapeutin Margrit Vonrüti unterstützt Sie gerne. https://cso-praxis.ch/team/

Kinder und Sehschwäche

Kinder und Sehschwäche


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Kinder und Sehschwäche

Beitrag von Sébastien Chabouté

Ferienzeit, die Reise geniessen und sich eine Auszeit nehmen. Nach den Ferien kommt wieder die Schule und da sehen Kinder immer weniger…

In einem Artikel des Tages Anzeigers vom 4.2.2018 “Generation Kurzsichtig” wird geschrieben: ”Jedes dritte Kind braucht schon während der Schulzeit eine Brille. Bald wird es jedes zweite sein. Schuld ist fehlendes Tageslicht.” … „Auch hierzulande ist die sogenannte Schulmyopie weit ­ verbreitet. Brauchen zu Beginn der Primarschule nur wenige Kinder eine Brille, …, ist es in der Oberstufe bereits jedes dritte Kind, Tendenz steigend.“ https://www.tagesanzeiger.ch/sonntagszeitung/generation-kurzsichtig/story/31739646

Aus meiner Erfahrung spielen noch weitere Faktoren eine Rolle: Kieferfehlstellung, Kieferverspannung, Augenmuskelschwäche, Kompression oder Fehlstellung rund um die Orbita (Augenhöhle) usw.

Begleitend oder vorbeugend kann die Cranio-Sacrale Therapie helfen, die (Aus)Sicht zu verbessern.

Durch gezielte Behandlung des Oberkiefers und der Orbita (knöcherne Augenhöhle) wie auch die Behandlung der Augen- und Nacken-Muskulatur kann das Sehvermögen des Kindes verbessert werden.

Da Kinder noch im Wachstum sind, wirkt dies entspannend und regulierend. Kinder reagieren sehr positiv auf diese Behandlungsform sofern ihre Grenzen respektiert werden. Dem Kindesalter angepasst behandle ich zum Beispiel am Boden währenddessen das Kind spielt oder seine Eltern ihm eine Geschichte vorlesen. Bei älteren Kindern bis hin zum Teenager erfolgt die Behandlung auf der Liege, mit Anwesenheit der Eltern und klientenzentriertem Gespräch.

Bei Fragen beraten wir Sie gerne.

Melonen – Ausgleich des Wasserhaushaltes

Melonen – Ausgleich des Wasserhaushaltes


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Melonen – Ausgleich des Wasserhaushaltes

Melonen – Das Fruchtfleisch ist extrem leicht verdaulich, weil es einen hohen Enzymgehalt aufweist.  Der enthaltene Fruchtzucker wird in kürzester Zeit bereits im Magen absorbiert, der Rest umgehend im Darm verarbeitet und zur Stärkung und Regeneration des Körpers verfügbar gemacht.

Melonen sind im biochemischen wie in jedem anderen Sinne genau das, was unser Körper benötigt. Im Wesentlichen handelt es sich um Behälter mit gereinigtem Wasser, das Gifte aller Art im Körper binden kann – Pilze, Viren, Bakterien und ihre giftigen Stoffwechselprodukte, unverdautes giftiges Eiweiß und Ammoniak. All das wird vom Wasser aus dem Körper geschwemmt, sodass sich das Immunsystem erholen kann. Der hohe Elektrolytgehalt der Melonen schützt das Nervensystem und insbesondere das Gehirn vor stressbedingten Gehirnschlägen, Aneurysmen und Embolien. Melonen verdünnen das Blut und senken dadurch das Herzinfarktrisiko; überhaupt dienen sie der Gesundheit des Herzens und der Blutgefässe. Darüber hinaus wirken sie unterstützend bei Leber- und Nierenbeschwerden. Das in Melonen enthaltene Wasser ist unserem Blut sehr ähnlich und reich an hoch bioverfügbarem Natrium und Kalium. Das macht sie zu einem der besten Nahrungsmittel, um den Wasserhaushalt unseres Körpers auszugleichen. Melonen gehören zu den besten basischen und damit entsäuernden Nahrungsmitteln. Die enthaltenen Spurenelemente erhöhen die Konzentration der Elektrolyte, die unser Körper dadurch besonders leicht verwerten kann. Das wiederum verbessert die Entgiftungsleistung des Körpers, sodass in den Organen versteckte Reste von DDT und anderen Pestiziden und Herbiziden sowie von giftigen Schwermetallen ausgeschwemmt werden können. Da Melonen darüber hinaus leicht verwertbares Silizium in Form von Kieselsäure liefern, leisten sie Großartiges für die Gesundheit von Knochen, Zähnen, Gelenken, Sehnen und Bändern und kräftigen das gesamte Bindegewebe. Und schließlich wirken Melonen auch noch ausgleichend auf den Glukosehaushalt und können deshalb einer Insulinresistenz vorbeugen.

Symptome: Afterjucken, vorzeitiges Altern, Beinkrämpfe, Benommenheit, Bindegewebsentzündungen, Blasenbildung, Blutzuckerschwankungen, chronische Dehydration, schlechte Durchblutung, Entzündungen, Fieber, Gelenkschmerz, Giftstoffansammlungen im Blut, Hautjucken, Insulinresistenz, Krampfanfälle, verdorbener Magen, Magensäuremangel, Magenschmerzen, Muskelzuckungen, brüchige Nägel, Nahrungsmittelallergien, Nahrungsunverträglichkeiten, Nierenschmerz, Osteopenie, Rückenschmerz, Schwäche, Spasmen, steife Glieder, chronische Übelkeit, Übersäuerung des Blutes, undeutliches Sprechen, verschwommenes Sehen, Verstopfung, Zahnprobleme, Zittern (fein- und grobschlägig).

Seelische Unterstützung: Wenn Sie leicht erschrecken, schlechte Nachrichten kaum ertragen, emotional überempfindlich sind oder an einer posttraumatischen Belastungsstörung leiden, können Melonen eine Hilfe sein, da sie Nervosität, Übererregung, Ängstlichkeit und Unbehagen lindern. Und wenn Sie gespannt auf eine bestimmte Nachricht warten, stärken Melonen Ihnen den Rücken und vermitteln die Geduld, die Sie dann gerade brauchen. Melonen können Sie auch Freunden und Angehörigen anbieten, bei denen Sie einen Mangel an Geduld wahrnehmen oder deren Urteile und allzu feste Meinungen hinderlich werden. Vielleicht entspannt Ihre Gabe den Betreffenden so weit, dass er oder sie verständnisvoller sein kann.

Tipps

  • Essen Sie mindestens eine halbe kleine Melone am Tag, um den vollen Nutzen zu erfahren.
  • Wenn Sie Melonen mit Bauchschmerzen assoziieren, kann das Prinzip der Vorverdauung dafür verantwortlich sein. Die Melone gelangt normalerweise sehr schnell vom Magen in den Darm, und wenn sie zusammen mit kompakterer Nahrung verzehrt wurde oder eine schwere Mahlzeit am gleichen Tag vorausging, kann es sein, dass sie irgendwo aufgehalten wird und dann gärt. Melone bekommt Ihnen am besten als erste Mahlzeit des Tages, für sich allein oder allenfalls zusammen mit frischem Gemüsesaft genossen.
  • Verschiedene Melonensorten reifen unterschiedlich schnell. Wenn die Melone süß duftet und am Blütenansatz ein wenig nachgibt, können Sie davon ausgehen, dass sie reif ist.

Quellennachweis:

  • William, Anthony. Medical Food: Warum Obst und Gemüse als Heilmittel potenter sind als jedes Medikament (German Edition) Arkana
  • Jean-Pierre Barral, Die Botschaften unseres Körpers, Ganzheitliche Gesundheit ohne Medikamente, Südwest

Gerne beantworten wir Ihre Fragen zu diesem Thema

Selleriesaft – reich an Natriumclustersalze

Selleriesaft – reich an Natriumclustersalze


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Selleriesaft – reich an Natriumclustersalze

Nach dem Erscheinen des neuen Buches von Anthony Williams, zuerst auf Englisch seit kurzem auch auf Deutsch, entstand ein neuer Run auf Stangensellerie. Wir zumindest finden kaum mehr in den Läden, um den Saft herzustellen. Trotz allem möchten wir Ihnen die Herstellung und einige Nutzen nicht vorenthalten. Wer weiss, vielleicht haben Sie ja mehr Glück und haben Stangensellerie im Garten.

Zubereitung Den ganzen Stangensellerie Waschen und danach klein schneiden. Anschliessend in den Entsafter oder Mixer geben und die Flüssigkeit auffange resp. beim Mixer noch kurz sieben. Weitere Zutaten braucht es nicht. Die Saftpressung mit Vorbereitung & Reinigung des Entsafters dauert 10 bis 15 Minuten.

Den Saft auf leeren Magen – dh am besten frühmorgens – trinken und 15 bis 30 Minuten abwarten, bevor Sie etwas Trinken oder Essen.

Es muss purer, frisch gepresster Selleriesaft sein, nur so kann der Körper auf die wichtigen Inhaltsstoffe des Staudenselleries wie z. B. sog. Clustersalze zugreifen, die die Virus- und Bakterienhüllen zerstören und die Erreger somit unschädlich machen, Leber und Lymphsystem reinigen und Balsam für die Nerven sind.

  1. Hilft bei chronischem Reflux Saurer Rückfluss bedeutet, dass 3 Dinge geschehen: geringe Salzsäureproduktion, unproduktive Bakterien wie Streptokokken und E. Coli & eine geschwächte Leber. Selleriesaft hilft, diese zu verbessern.
  2. Bekämpft Autoimmunerkrankungen Krankheitserreger sind die wahre Ursache von Entzündung, die fälschlicherweise als Autoimmunerkrankung eingestuft werden. Die im Selleriesaft enthaltenen Natriumclustersalze können diese Krankheitserreger abbauen und ausspülen.
  3. Hilft bei der Wiederherstellung der Nebennieren Die unentdeckten Natriumclustersalze im Selleriesaft helfen dabei, Ihre Nebennieren stabil und funktionsfähig zu halten.
  4. Antiseptische Wirkung Die Zusammenstellung der Natriumclustersalze im Selleriesaft haben eine antiseptische Wirkung. Sobald sie mit Viren und Bakterien in Kontakt kommen – Störenfriede, die für chronische Krankheiten verantwortlich sind -, beginnen die Salze, die Zellmembranen der Krankheitserreger zu zersetzen und sie schliesslich zu zerstören.
  5. Neutralisiert und spült Giftstoffe aus der Leber Die Natriumclustersalze im Selleriesaft binden Neurotoxine, Dermatoxine und andere virale Abfälle und leiten diese aus der Leber.
  6. Hilft bei der Ausleitung von Streptokokken Streptokokken sind für viele Erkrankungen verantwortlich, wie Akne, Harnwegsinfekte, SIBO, Hefeinfektionen usw. Selleriesaft hilft bei der Ausleitung.
  7. Tötet Epstein-Barr & Shingles-Viren ab Die weissen Blutkörperchen des personalisierten Immunsystems der Leber nehmen die Clustersalze in ihre Zellmembranbeschichtung auf, wodurch diese toxisch für Viren werden.
  8. Reduziert die toxische Leberhitze Selleriesaft reinigt eine träge Leber und senkt gleichzeitig die Lebertemperatur.
  9. Hilf bei SIBO (Fehlbesiedlung des Dünndarmes) und Völlegefühl Selleriesaft ist ein starker Magen-Säure-Regenerator, damit Magensäfte Streptokokken vernichten und SIBO (Fehlbesiedlung des Dünndarmes) vermieden wird. Ausserdem werden schlechte Eiweisse und Fette im Magen und Dünndarm abgebaut, was dem „Aufblähen/Völlegefühl“ entgegenwirkt.
  10. Repariert die Produktion von Salzsäure und Lebergalle Selleriesaft stärkt die Salzsäure- und Galleproduktion und stärkt die Leber, wodurch eine bessere Galleproduktion ermöglicht wird.

Wer mehr erfahren möchte, kann sich über die nachfolgenden Links informieren:

Selleriesaft                   https://www.youtube.com/watch?v=qZH2SSWSfrw

Selleriesaft Update:     https://www.youtube.com/watch?v=__HU7glGAmc

Gerne beantworten wir Ihnen weitere Fragen zu diesem Thema.

Quellennachweis:

Zitronenwasser – Unterstützung bei der Selbstreinigung

Zitronenwasser – Unterstützung bei der Selbstreinigung


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Selbstregulation – Die Weisheit des Körpers    Zitronenwasser – Unterstützung bei der Selbstreinigung

Zitronenwasser ist der perfekte Weg, um Ihren Körper jeden Morgen zu hydratisieren, revitalisieren und vor allem zu reinigen. Trinken Sie nüchtern Zitronenwasser (oder Limettenwasser) zur Unterstützung der Leber und Milz.

Zitronenwasser:           ½ Zitrone, 500 ml Wasser, 1 Teelöffel Honig

Eine halbe Zitrone in 1/3 kaltes und 2/3 heisses Wasser auspressen und mit 1 Teelöffel Honig süssen. Morgens nüchtern trinken.

Zitronen wie auch Limetten wirken stark reinigend auf Leber, Nieren, Milz, Schilddrüse und Gallenblase. Sie schwemmen all die giftigen Stoffe aus, die sich durch den Umgang mit Kunststoffen, Chemikalien, Strahlung und durch schlechte Ernährung in unserem Körper ansammeln.

Symptome: Bei diesen Symptomen sollten Sie vermehrt zu Zitronen und Limetten greifen: Akne, Ängste, Aufstossen, Augenbindehautentzündung, Blinddarmentzündung, Blutzuckerschwankungen, starker Candidabefall, hoher Cortisolspiegel, unstillbarer Durst, Erbrechen, Fieber, Gewichtszunahme, Herzrhythmusstörungen, Husten, Kopfschmerzen, Magensäuremangel, Mundtrockenheit, Muskelschmerzen, Nahrungsmittelallergien, Nervosität, Ohrenschmerzen, Scheidenausfluss, sinubronchiales Syndrom, Sodbrennen, Übelkeit, Verdauungsbeschwerden, Verschleimung, Verschleimung der Nebenhöhlen, verschwommenes Sehen, Wasseransammlungen, Wassermangel im Gewebe, Zahnschmerzen, Zittern.

Seelische Unterstützung Wenn Ihnen schlechte Nachrichten an die Nieren gehen, wirken Zitronen und Limetten besänftigend. Ob Traurigkeit, Sorgen oder Nöte – diese Früchte muntern uns auf, machen das Herz leichter und richten uns auf, wenn wir Trübsal blasen.

Tipps Wenn Ihnen jemand sehr am Herzen liegt und Sie die Beziehung vertiefen möchten, setzen Sie sich zu einem Tee mit Zitrone zusammen. Das beflügelt die Gespräche, sodass beide sich weiter öffnen und aufeinander einlassen können.

Sehen Sie zu, ob Sie es schaffen, morgens gleich nach dem Aufwachen einen halben bis einen Liter Wasser mit dem Saft einer Zitrone oder Limette zu trinken. Geben Sie Ihrer Leber danach eine halbe Stunde Zeit zum Putzen, bevor Sie frühstücken.

Zitronensaft kann in einer kleinen Schnittwunde oder Abschürfung ganz schön beißen, weshalb wir den Kontakt lieber meiden. Tatsächlich ist der frische Saft ein hochwirksames Desinfektionsmittel, das Bakterien abwehrt, sogar Staphylokokken.

Entgegen einer verbreiteten Anschauung ist Zitronen- oder Limettensaft sehr gesund für die Mundhöhle. Mit etwas Wasser verdünnt, ist der Saft eine ausgezeichnete Mundspülung und reinigt auch das Zahnfleisch.

Wenn Sie schlecht schlafen, kann ein Glas warmes Wasser mit Honig und Zitronen- oder Limettensaft die Aktivität der elektrischen Impulse und Neurotransmitter dämpfen und dadurch erholsamen Schlaf herbeiführen.

Das Organ des Frühlings ist die Leber, zuständig für den freien Fluss von Energie und Blut. Die Leber ist unser Entgiftungszentrum und für viele Stoffwechselvorgänge im Körper verantwortlich. Sie ist ein Schlüsselorgan für vieles, was uns auf emotionaler Ebene bewegt.

Nebst der Unterstützung zur Selbstreinigung mit dem Zitronenwasser, kann die Leber gezielt durch die viszerale Osteopathie gelöst und mobilisiert werden.

Eine gesunde Leber ist der Garant für eine gute körperliche und geistige Leistung sowie für eine stabile Grundverfassung.

Gerne beantworten wir Ihnen weitere Fragen zu diesem Thema.

Quellennachweis:

  • William, Anthony. Medical Food: Warum Obst und Gemüse als Heilmittel potenter sind als jedes Medikament (German Edition) Arkana
  • https://www.medicalmedium.com/mm101/medical-medium-lemon-water.htm
  • https://itunes.apple.com/ch/book/how-not-to-die/id1158777327?mt=11
  • Jean-Pierre Barral, Die Botschaften unseres Körpers, Ganzheitliche Gesundheit ohne Medikamente, Südwest

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